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Neues aus dem KIV

  • "Learning by Doing" Imkern im 2. Jahr
  • Fachkundenachweis Honig in Witten
  • Corona und ihre Wirkung

Learning by doing

Praxiskurs für Imker*innen im 2 Jahr.

 in Witten von März bis Oktober 2022

„Sie haben einen Anfängerkurs belegt und jetzt sind einige Bienenvölker bei Ihnen zu Hause."

„Sie fühlen sie sich noch unsicher mit den arbeiten an den Bienen  und können noch nicht so recht  das Erlernte an ihren Bienen umsetzen."

In diesem Kurs lernen sie ganz praktisch,  ihre eigenen Völker erfolgreich durch das Jahr zu begleiten.

Unter Anleitung von Herrn Halberstadt bearbeiten sie die Bienenvölker Im Bienengarten.

Von der Auswinterung bis zur Einwinterung

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„Fachkundenachweis Honig

kiv aktuell

vom 26.03.2022 bis zum 27.03.2022

Ort Christopherus Haus e.V.  in Witten

Dieser Lehrgang dient der Erlangung des Zertifikates Fachkundenachweis Honig, den Imker seit 1993 gemäß den Warenzeichenbestimmungen des D.I.B. zum Bezug von Gewährverschlüssen benötigen.

Das Mindestalter für die Honigkurse beträgt 14 Jahre.

Alle weiteren Unterlagen zum Lehrgang erhalten Sie nach der Anmeldung ca. 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn. Die Lehrgangsgebühr zahlen Sie bar am Lehrgangstag.

Für diesen Kurs gilt die 3G-Regel (Geimpft, Getestet oder Genesen).

zur Seminarbuchung

 

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auf die Kursangebote und mehr....noimage

durch die weltweite Corona-Pandemie sind alle Kurse und Versammlungen und Aktivitäten  eingestellt.

Die Bienenpflege in der aktuellen Situation

Liebe Imkerkolleginnen und -kollegen,

aufgrund der aktuellen, besonderen Situation zur Ausbreitung von COVID-19 wurden zum Schutz vor der weiteren, ungehinderten Ausbreitung des Virus per Allgemeinverfügung eine Vielzahl an Maßnahmen erlassen. In besonders betroffenen Regionen kann es zur Anordnung von Quarantäne oder einer Ausgangssperre kommen. Davon könnten auch Imkereien betroffen sein, die zur Versorgung ihrer Völkerbestände mobil sein müssen.

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Corona und ihre Wirkung


auf die Kursangebote und mehr....noimage

durch die weltweite Corona-Pandemie sind alle Kurse und Versammlungen und Aktivitäten  eingestellt.

Die Bienenpflege in der aktuellen Situation

Liebe Imkerkolleginnen und -kollegen,

aufgrund der aktuellen, besonderen Situation zur Ausbreitung von COVID-19 wurden zum Schutz vor der weiteren, ungehinderten Ausbreitung des Virus per Allgemeinverfügung eine Vielzahl an Maßnahmen erlassen. In besonders betroffenen Regionen kann es zur Anordnung von Quarantäne oder einer Ausgangssperre kommen. Davon könnten auch Imkereien betroffen sein, die zur Versorgung ihrer Völkerbestände mobil sein müssen.

 

Nach aktuellem Informationsstand sind keine wie auch immer gearteten Ausnahme- regelungen für die Imkerei und die Landwirtschaft erforderlich oder geplant, da diese Tätigkeiten systemrelevant sind. Kritisch im Sinne einer weiteren Ausbreitung des Virus sind größere Menschenansammlungen. Diese sollten jetzt möglichst vermieden werden.

Wir alle müssen dazu beitragen, dass keine Panik geschürt und gleichzeitig das fachlich Sinnvolle beachtet wird, um eine Ausbreitung zu verlangsamen. Der Deutsche Imkerbund e.V. bittet alle Imkerinnen und Imker, dahingehend ihrer Verantwortung nachzukommen.

Als Nutztierhalter sind jede Imkerin und jeder Imker verpflichtet, sich um die Bienen zu kümmern und diese fachgerecht zu versorgen. Sind im Falle amtlich angeordneter Quarantäne eines Imkers/einer Imkerin erforderliche Arbeiten an den Bienenvölkern nicht durchführbar, sollte Unterstützung in imkerlichen Kreisen vorsorglich organisiert werden.

Im Falle weiterer einschränkender Maßnahmen möchten wir nach derzeitigem Kenntnisstand folgende Hinweise geben, um die Versorgung der Völker sicherzustellen:

1. Bienenhalter können ihre imkerliche Tätigkeit nachweisen z. B. durch
- Meldebescheid Tierseuchenkasse
- Meldebescheid H.I.T. (Meldepflicht der Bienenhaltung beim Veterinär-Amt)
2. Aufgrund der Meldepflicht von Bienenvölkern müssten den zuständigen
Ordnungsbehörden die Informationen zur Lage der Bienenstände vorliegen.
3. In Ausnahmefällen können Ortsvereine möglicherweise unterstützen und für die betreffenden Imker eine Bestätigung ausstellen, dass die Versorgung ihrer Bienen
erforderlich ist.
4. Eine Genehmigung über eine eventuell erforderliche Ausnahmeregelung zur Mobilität kann nicht durch imkerliche Organisationen, sondern nur durch die zuständige Behörde vor Ort, die die Sperre oder Einschränkung verfügt hat, für die betreffenden Imker ausstellen.
5. Wichtige Informationen zur jeweils aktuellen Situation veröffentlichen die zuständigen
Länderregierungen oder die zuständigen Behörden vor Ort.

Es ist ratsam, sich im Vorfeld auf den Ernstfall vorzubereiten, um eine Versorgung der Bienen bei einem Ausfall des Bienenhalters gewährleisten zu können. Dieses sollte auf Ortsvereinsebene erfolgen. Der zuständige Landesverband kann dabei unterstützend zur Seite stehen.

Wir werden uns weiterhin regelmäßig über die aktuelle Situation einen Überblick verschaffen und Sie unverzüglich informieren, wenn sich aufgrund der Lage Änderungen für imkerliche Tätigkeiten ergeben sollten.

Torsten Ellmann
Präsident

Wachtberg, 18.03.2020